Das Lern-Sommerloch und verteiltes Lernen

Wenn nicht gerade ein Praktikum absolviert oder eine Sommer-Uni besucht wird, dann setzt sich der typische Student wohl eher zwischen “ein wenig” und “gar nicht” mit seinem Stoffgebiet auseinander. Das ist auch gut so, denn Pause und Erholung von geistiger Arbeit und Höchstleistung zum Semesterende müssen sein um Kräfte und Motivation zu tanken.

Doch auf jeden Sommer folgt der Herbst und damit der Beginn des Wintersemesters. Oft fällt es schwer, wieder in seinen Arbeitsrhytmus zu finden, gerade wenn am Anfang des Semesters Abgaben oder Klausuren anstehen.

Verteiltes Lernen bedeutet, in vielen kleinen Einheiten mit mehreren Pausen zu lernen, da das Behalten des Lernstoffs dadurch länger anhält. Dieses Prinzip kann man sich zu Nutze machen, indem man über den Sommer verteilt immer mal wieder in 2-3 kleinen, 10-15 Minuten langen Einheiten pro Woche sich mit dem im Herbst anstehenden Lernstoff auseinander setzt. Das kann einen Absatz lesen oder ein Kapitel überfliegen, oder auch ein Begriff oder eine Definition lernen. Dadurch hält man sein Gehirn fit und bereitet es vor auf den Wiedereinstieg ins Semester.

Wie bei so vielem Anderen auch, steter Tropfen hölt den Stein…einfach mal ausprobieren!

 

 

 

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